HOME

Kompetenz& individuelle Beratung

  • Slide-Titel

    Home

    Schaltfläche
  • Slide-Titel

    Unsere Kanzlei

    Schaltfläche
  • Slide-Titel

    Unsere Schwerpunkte

    Schaltfläche
  • Unser Service

    Unser Service

    Schaltfläche
  • Kontakt und Anfahrt

    Kontakt & Anfahrt

    Schaltfläche
  • Slide-Titel

    Aktuelles & Blog

    Schaltfläche

Wir sind für Sie und Ihre Anliegen da.

Unsere Anwaltskanzlei mit Hauptsitz in Paderborn hat ihre Schwerpunkte im Privatrecht und Wirtschaftsrecht auf den Schnittstellen Recht, Wirtschaft, Gesellschaftsrecht, Steuern, Arbeitsrecht und Unternehmensrecht.

Mit dieser Spezialisierung betreuen wir mittelständische Unternehmen, Freiberufler, Selbständige, Arbeitgeber und Dienstleister aus allen Branchen und Rechtsformen sowie Privatpersonen, Führungskräfte und Arbeitnehmer.

Hier können Sie sich einen ersten Eindruck über unsere Kanzlei und unser Dienstleistungsangebot verschaffen oder sich bei Bedarf auch über einzelne Themen näher informieren.

Wir freuen uns auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen!

Kanzleizeiten

Mon - Thu
- -
Friday
-
Sat - Sun
Closed
Anwaltstermine nur
nach vorheriger Vereinbarung!
Haben Sie Fragen? Rufen Sie uns an unter Telefon 05251 142580 So finden Sie uns Notfallrufnummer in dringenden Fällen unter Mobil 0171 5659241
Zwischen Rechtsanwalt Warm, Rechtsanwältin Spilker und Rechtsanwalt Thomas besteht eine Bürogemeinschaft.

Nachricht senden

Aktuelles / Blog

Blog der Anwaltskanzlei Warm-Wirtschaftsrecht Paderborn

by Kanzlei Blog 23 Jun, 2017

Zahlt er trotzdem weiterhin nicht, sollten Sie nicht zögern, ein Mahnverfahren einzuleiten. Dieses ist streng formalisiert und beginnt mit dem Antrag auf Erlass eines Mahnbescheides beim zuständigen Gericht. Es kann bis zur Zwangsvollstreckung fortgeführt werden.

Zur Abwicklung eines Mahnverfahrens können Sie einen Rechtsanwalt in Anspruch nehmen. Die Kosten für ein Mahnverfahren bei berechtigter Forderung muss der Schuldner tragen. Zusätzlich können Sie sicher sein, dass das Verfahren auch bei einer bestrittenen Forderung oder anderen Komplikationen fachgerecht abgewickelt wird.
So kommen Sie sicher zu Ihrem Geld und können sich trotzdem auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren!

Mein Tipp:  Ihr Anwalt ist Ihr geeigneter Partner, wenn keine kostenintensive  Anbindung an ein Inkassobüro gewünscht wird und Sie sich schon früh gegen Zahlungsausfälle und hohe Außenstände absichern wollen!


Mitgeteilt von Rechtsanwalt / Fachanwalt für Steuerrecht / Fachanwalt für Arbeitsrecht Martin J. Warm , Paderborn ( www.warm-rechtsanwaelte.de )

by Kanzlei Blog 20 Jun, 2017

Rein rechtlich gesehen darf der Vermieter nur das umlegen, was im Mietvertrag vereinbart wurde. Was passiert aber, wenn neu entstandene Betriebskosten, zum Beispiel durch die Installation und Wartung von Rauchwarnmeldern, auch umgelegt werden sollen?

Grundsätzlich ist bei bestehenden Mietverträgen eine Einigung über solche Änderungen mit dem Mieter zwingend. Der BGH hat aber mit Urteil vom 27.06.2007 entschieden, dass der Mieter für Kosten, die durch Modernisierungsarbeiten entstehen, aufkommen muss – auch, wenn diesbezüglich vertraglich nichts vereinbart ist (Az. VIII ZR 202/06).

Bei neuen Mietverträgen bietet die sogenannte „Öffnungsklausel“ die Möglichkeit, von vornherein festzulegen, dass der Mieter im Laufe des Mietverhältnisses mit der Einbeziehung neuer Betriebskosten rechnen muss.  

MEIN TIPP: Lassen Sie nach und nach Ihre bestehenden Mietverträge im Hinblick auf eine solche Öffnungsklausel überarbeiten.

Mitgeteilt von Rechtsanwältin J udith Spilker , Paderborn ( www.warm-rechtsanwaelte.de )
by Kanzlei Blog 16 Jun, 2017

Geregelt ist außerdem, dass die Dauer der Entleihung eines Arbeitnehmers auf 18 Monate begrenzt ist. Diese grundsätzliche Höchstverleihdauer dient der Vermeidung von Missbrauch des Modells der Leiharbeit als Dauerzustand. Zudem ist vorgeschrieben, dass Leiharbeitnehmer spätestens nach 9 Monaten Tätigkeit im entleihenden Betrieb den gleichen Lohn wie Stammbeschäftigte erhalten sollen. Dieses „Equal Pay“-Modell unterliegt allerdings Besonderheiten und Ausnahmen bei Branchenzuschlägen, die im Einzelfall geprüft werden müssen. Ein Leiharbeitnehmer darf zudem grundsätzlich nicht tätig werden, wenn der ausleihende Betrieb unmittelbar durch einen Arbeitskampf betroffen ist.

MEIN TIPP: Tipp: Lassen Sie bestehende Verträge mit Blick auf die gesetzlichen Änderungen überprüfen.

Mitgeteilt von Rechtsanwalt / Fachanwalt für Steuerrecht / Fachanwalt für Arbeitsrecht Martin J. Warm , Paderborn ( www.warm-rechtsanwaelte.de )  

More posts
Share by: